Atemtherapie in Zürich – im eigenen Körper ankommen

Ich begleite Jugendliche und Erwachsene bei Stress, Anspannung, Angst und Erschöpfung sowie im Umgang mit chronischen Erkrankungen und Atembeschwerden. Ein weiterer Schwerpunkt ist die atemtherapeutische Begleitung in der Palliative Care.

Gemeinsam entwickeln wir Wege zu mehr Vertrauen in den eigenen Körper – in meiner Praxis im Zürcher Kreis 5, bei dir zu Hause, in Arztpraxen, Pflegeinstitutionen und Spitälern.

Für Jugendliche

Bist du dir nicht sicher, ob Atemtherapie das Richtige für dich ist? Du kannst mir ganz unkompliziert schreiben oder anrufen. Wir schauen gemeinsam, was dich gerade beschäftigt und ob ein erstes Gespräch für dich hilfreich sein könnte.

Wenn es dir gerade nicht gut geht, sind nach Möglichkeit auch kurzfristige Termine möglich.

Wenn es dir psychisch sehr schlecht geht oder du sofort jemanden zum Reden und zur Unterstützung brauchst, kannst du dich rund um die Uhr an 147 – Hilfe und Beratung für Jugendliche wenden.

Bei unmittelbarer körperlicher Gefahr oder einem medizinischen Notfall ruf 144 an.

Der Atem reagiert unmittelbar auf das, was wir erleben. Gedanken und Gefühle können sich in unserem Atem und in unserem Körper zeigen. Das eigene Atemmuster kann Hinweise auf eingeprägte Reaktionsmuster geben und dabei helfen, den Körper und seine Signale besser kennenzulernen.

Atemtherapie schafft Raum, um wahrzunehmen, was gerade da ist, und das Nervensystem dabei zu unterstützen, zwischen Aktivität und Erholung wieder flexibler zu werden. Dabei werden auch vorhandene Ressourcen und Möglichkeiten zur Selbstregulation gestärkt.

Über Atem, Bewegung, Berührung und Gespräch werden körperliche, psychische und persönliche Aspekte miteinander verbunden. So kann der Atem zu einer Brücke werden – zu mehr Verbindung mit sich selbst und zu dem Gefühl, im eigenen Körper zu Hause zu sein.

Atem als Brücke

Der Mensch als Ganzes

Ich bin Katerina Gnehm, Komplementärtherapeutin mit Branchenzertifikat OdA KT in der Methode Atemtherapie, krankenkassenanerkannt und ausgebildet am Institut für Körperzentrierte Psychotherapie (IKP) in Zürich.

Der ganzheitlich-integrative Ansatz des IKP betrachtet den Menschen in sechs miteinander verbundenen Lebensdimensionen: körperlich, psychisch, sozial, räumlich, zeitlich und spirituell-sinnstiftend.

Dieser Ansatz und meine vielfältigen beruflichen und persönlichen Erfahrungen haben mein Verständnis dafür vertieft, wie eng diese Dimensionen mit unserer Lebensgeschichte und unserem Atem verbunden sind. Dabei habe ich immer wieder erfahren, wie wichtig es ist, mit sich selbst in Kontakt zu bleiben. Genau darin möchte ich Menschen begleiten.